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Gelungene Projektarbeit braucht unsere fünf Sinne

Die Padberg-Beratung liefert eine neue Methodik für mehr Projekterfolg

Was hat unser Lieblingsessen mit einem gelungenen IT-Projekt gemeinsam? Schon beim ersten Gedanken an unsere Lieblingsspeise sehen wir diese vor uns, riechen den Duft, wissen genau wie sie schmeckt, wie sie zubereitet wird, wie viel Zeit wir dafür benötigen und was sie kostet. Und dann sind da noch die große Vorfreude und schließlich der Ge­nuss! Wie wichtig der Einsatz unserer fünf Sinne für gelun­gene Busi­nessprojekte ist, zeigt eine neue Methodik der Padberg-Beratung.

Viele Businessprojekte scheitern deshalb, weil ihnen eine sinnes-spezifische Aus­prägung fehlt. Die Projektziele bleiben nebelig, vage oder unvollständig, wenn beim Projektteam keine gemeinsame Vorstellung davon existiert, wie das erreichte Ge­samtziel im besten Sinne aussehen oder sich anfühlen soll.

So mag in einem Unternehmen Einigkeit darüber herrschen, dass das neue IT-Pro­jekt helfen muss, die Prozesse zu vereinfachen und Kosten zu sparen. Doch wenn nicht klar ist, wie das Gesamtergebnis ganz konkret und in allen Details aussehen muss und wann es fertig ist, ist das Projekt schon zu Beginn in Gefahr. Es droht dann die lange Reihe bundesweit gescheiterter IT-Projekte zu ergänzen.   

Wie passen sinnliches Erleben und Businessprojekte zusammen?

Durch die Verknüpfung von Methoden des strategischen Managements mit Coachin­gelementen hat die Padberg Beratung GmbH ein neues Instrumentarium ent­wickelt, damit Unternehmen ihre Projektziele deutlich schneller und leichter erreichen.

Hierfür bringt die Padberg Beratung ihre Kunden bewusst ins Erleben: "Nur wenn die Beteiligten eine sinnlich präzise Vorstellung davon haben, was es genau zu erleben gibt, wenn das Ziel erreicht ist, können die notwendigen Teilschritte hierauf ausge­richtet werden. Eine sinnlich-kon­krete Repräsentation wirkt wie ein inneres Navigati­onssystem, das uns sicher ins Ziel bringt", betont Ekkehart Padberg, Geschäftsführer der Bonner Unternehmensbera­tung. Im Umkehrschluss gibt eine unklare innere Re­präsentation wichtige Hinweise darauf, an welchen Stellen wie nachgearbeitet wer­den muss, damit das Ziel wieder einen klaren Fokus bekommt.

Der am häufigsten vergessene Faktor seien jedoch die Gefühle, die im beruf­lichen Kontext gerne ausgeblendet oder gering geschätzt werden. "Letztlich verfol­gen wir unsere Ziele, um Erfolg erleben und seine Resultate genießen zu können. Erst wenn dieser Zustand über die Hauptwahrneh­mungs­kanäle (sehen, hören, fühlen) vollständig und für alle Projektbeteiligten reprä­sen­tier­bar ist, ist es als Ziel oder Feedbackkriterium geeignet", ergänzt Padberg.

Egal ob es dabei um ein großes IT-Projekt, eine kommunale Leitbildentwicklung, die Steuerung kommunaler Finanzen oder eine neue Führungskultur geht – die Methodik des Bonner Unternehmens greift erfolgreich in allen Projekten. Denn neben langjäh­riger Consultingpraxis sind die Berater der Padberg-Beratung auch zertifizierte Trai­ner und Coaches. Durch diesen Know-how-Vorsprung führen sie ihre Projekte schneller und effektiver ins Ziel, als dies mit klassischen Beratungsmethoden mög­lich ist.

Auch Projekt-Controlling funktioniert nur bei klaren Zielen

Genauso wie wir die Zubereitung unserer Lieblingsspeise in Teilschritte unterteilen, deren Abfolge wir genau planen, durchführen und kontrollieren, brauchen Projekte Meilensteine oder Etappenziele. Sie dienen als Gradmesser für die Entwicklung des Gesamtprojektes. Je mehr Beteiligte es gibt, desto genauer müssen der Aufgaben­zuschnitt und die Teilzielkontrolle erfolgen, um das Gesamtergebnis nicht zu "ver­wässern" oder zu "versalzen".

In Unternehmen ist das Controlling die klassische betriebswirtschaftliche Messgröße. Es versucht, über die regelmäßige Überprüfung von Zielen und Kennzahlen den Stand der Zielerreichung erkennbar zu machen. Der in vielen Unternehmen inve­stierte Aufwand in das Controlling zeigt, wie hoch die Bedeutung dieses Bereiches ist. "Mo­tiviert ist dieser Aufwand jedoch oftmals nicht durch positive sinnes-spezifisch erfassbare Ziele, sondern durch das Vermeiden von Gefahren", hebt der Diplom-Kaufmann hervor.

Eine Neuausrichtung der Projektarbeit ist an vielen Stellen notwendig

Die Tatsache, dass in Deutschland allein in der IT-Branche rund 70 Prozent aller Pro­jekte scheitern, und die Kosten hierfür im dreistelligen Milliardenbereich liegen (Computerwoche online, 2008), unter­streicht die Notwendigkeit einer Neuausrichtung der Projektarbeit.

Die Arbeit des Bonner Unternehmens ist deshalb so angelegt, dass alle Pro­jektbetei­ligten gemeinsam die sinnes-spezifisch konkreten Krite­rien festlegen, an de­nen die Zielerreichung und die Erreichung der einzelnen Meilen­steine erkennbar werden. Damit findet gleich zu Beginn des Prozesses eine Verein­barung statt, die wenig Raum für Interpretationen zulässt. Padberg: "Diese Vorge­hensweise ist hoch­effizient. Ihr Vorteil gegenüber anderen Methodiken liegt darin, dass bereits frühzeitig ein Konsens über die Leitkriterien besteht, was Zeit und Geld spart. Der zeitliche Auf­wand, der vermeintlich am An­fang durch schnelle aber unscharfe Zielfest­legungen gespart wird, führt über den ganzen Zeitraum der Zielerrei­chung bei den Beteiligten zu Inter­pretationen über das ‚richtige’ Verständnis des Ziels. Aufwand und Kosten dieser In­terpretations- und Abstim­mungsbedarfe über­steigen in der Regel bei weitem den Aufwand einer sorgfältigen Zielklärung."

Fazit

Eine effektive und effiziente Projektplanung sowie die Kontrolle für die Zielerreichung beginnen mit der sinnes-spezifisch konkreten Ausgestaltung der Ziele und ihrer Feedbackkriterien. Das Ergebnis sind nicht nur bessere Kontrollen, sondern vor al­lem Arbeitsprozesse, die störungsfrei laufen, da alle Beteilig­ten ihre Energie auf das gemeinsam sinnes-spezifisch konkrete Ziel oder den Mei­lenstein richten können, statt in die Interpretation der Ziele oder in Konflikte über den richtigen Weg dorthin. - Anders als bei unserer Lieblingsspeise haben wir zwar im Business nicht immer die freie Projektwahl. Doch jeder Projektbeteiligte kann mit sei­nem Know-how und sin­nes-spezifischen Repräsentatio­nen zum bestmöglichen Er­gebnis beitragen. Den Er­folg unseres Tuns sollten wir auch hier in vollen Zügen genießen zu kön­nen.

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