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Business-Coaching: Wie Unternehmen und Coaching-Klienten profitieren

Mittlerweile gilt Coaching auch in Deutschland als Auszeichnung für Führungskräfte: Immer mehr Firmen beschäftigen Business-Coachs, um aktuelle Füh­rungs- und Management­themen zu klären sowie Lösungsstrategien zu erarbei­ten. Auch für die gezielte Förderung junger, aufstrebender Führungskräfte ist es ein hervorragendes Instrument. Doch mit den gewachse­nen Anforderungen der Unternehmen steigen auch die Ansprüche an die Coachs.

Längst profitieren vom Coaching nicht nur Topmanager, sondern auch Führungs­kräfte des oberen und mittleren Managements. Wie eine Stu­die aus dem Jahr 2008 zeigt, verbinden 81 Prozent von 201 befragten Unternehmen mit Coaching das Ziel, aktuelle Führungs- und Managementprobleme zu klären und Lösungsstrategien zu erarbeiten.[1] Große Konzerne wie z.B. Shell beschäftigen mittlerweile auch Karrierecoachs, weil sie erkannt haben, wie wichtig die gezielte Förderung von Führungs­kräften ist:[2] Karrierecoachs schätzen deren Einstellung zum Unternehmen ein, unterstützen die Führungskräfte bei der Definition realistischer Karriereerwartun­gen und stellen sicher, dass sie Zugang zu angemessenen Entwicklungsmöglichkei­ten erhalten.[3]

Diese aktive Karriereförderung zahlt sich für die Unternehmen unmittelbar aus: Denn wer sich in seinem Unternehmen als Mitarbeiter gut gefördert fühlt, arbeitet motivier­ter, ist leistungsstärker und trägt zum unternehmerischen Erfolg bei. Dagegen sinkt die Bereitschaft vollen Einsatz zu zeigen, bei stark demotivierten Mitarbeitern um 50 Prozent, wie eine Untersuchung bei mehr als 20.000 jungen Talente aus über 100 Unternehmen zeigt.[4]

Coaching in Unternehmen schafft Win-Win-Situation für Unternehmen

Auch der Diplom-Informatiker Volker W. profitierte von einem Business-Coaching. Direkt nach der Uni fand der 29-Jährige vor zwei Jahren bei einem großen Telekommuni­kationsunternehmen seine erste Stelle. Vor drei Monaten zum IT-Projektlei­ter befördert, fand er sich plötzlich in einer Führungsrolle wieder, die er zwar fachlich gut ausfüllen konnte. Schwierigkeiten bereitete ihm jedoch die Frage, wie er als junger Mann sein Team zu Spitzenleistungen motivieren und gleichzeitig auch von weitaus älteren Kollegen in seiner Führungsrolle akzeptiert werden könnte.  

Seine Firma verfügte bereits über einen festen Pool qualifizierter Coachs, der in den letzten Jahren im Rahmen eines engen Auswahlverfahrens aufgebaut worden war. "Aus diesem Pool konnte ich mir einen Coach aussuchen und fest stand, dass mir die Firma die Sitzungen bezahlen würde", erklärt Volker W. Er hatte Glück, die Che­mie zwi­schen ihm und dem Coach stimmte auf Anhieb. Schon nach zwei Sitzungen hatte er erste Handlungsalternativen und Lösungsstrategien ken­nen ge­lernt, die er direkt in seinem Projekt umsetzen konnte. 

Typische Themen, für die Unternehmen Coachs hinzuziehen

  • Stärkung von Führungsfähigkeiten bzw. Klärung des Führungsstils

  • Durchführung von Change Mangement-Prozessen

  • Teambildung, Teamkonflikte, Teamfähigkeit

  • Formulierung von Zielen /Karriereplanung

  • Entwicklung von Stärkenprofilen, Freisetzung persönlicher Potenziale

  • Auflösen von Blockaden, z.B. Redeängste, Versagensängste, Blockaden durch hohen Leistungs- oder Konkurrenzdruck.

Doch selten verläuft die Suche nach einem Coach so unproblematisch wie bei Volker W. Einer aktuellen Studie zufolge, listen nur 40 Prozent der 54 Personalverantwortli­chen der 92 größten befragten deutschen börsennotierten Unterneh­men des Dax sowie des M-, S- und Tec-Dax in Datenbänken potenzielle Coachs auf bzw. dokumentie­ren ihre bisherigen Erfahrungen. Dementsprechend wird auch hier häufig auf Empfeh­lung gearbeitet.[5]

Die Ansprüche an Coachs steigen: Gute Qualifikation plus Know-how und Berufserfahrung

Die Wahl des richtigen Coachs wird für die Firmen dadurch erschwert, dass der Ti­tel "Coach" nach wie vor nicht geschützt ist, so dass sich allein in Deutschland rund 5.000 Coachs den Markt teilen.[6] Doch dürften sich darunter nur wenige finden, die neben einer qualifizierten Coachingausbildung über fachliches Know-How plus die entspre­chende Führungs- und Managementerfah­rung verfü­gen. Und genau die­ses Profil suchen Führungskräfte, die in ihrem Coach einen unabhängigen Gesprächspartner suchen, mit dem sie ihre Anlie­gen fachlich auf Augenhöhe besprechen können.

Die Padberg Beratung GmbH hat diese Entwicklung bereits früh erkannt: Seit rund zehn Jah­ren ist das Coaching neben der Managementberatung und den Ausbil­dungen im Neurolinguistischen Programmierens (NLP) fester Bestandteil ihres  Unternehmenskonzep­tes

Aus der Managementberatung kommend, erlebte der Geschäftsführer Ekkehart Pad­berg schon in den 90-iger Jahren als damaliger Seniorberater einer Consultingfirma, dass Führungskräfte und ihre Mitarbeiter zur Steuerung und Durchführung komplexer Projekte mehr brauchten als rein fachliches Know-how. Als er sich im Jahr 2000 selbstän­dig machte, stand von Anfang an fest, Coaching ergänzend zur Bera­tung anzubieten.

Die Padberg Beratung ist auf die Coaching-Anforderungen des Marktes optimal vorberei­tet

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, hat sich Ekkehart Padberg als gelern­ter Diplom-Kauf­mann in den letzten Jahren systematisch weiter gebildet und die Qualifika­tion zum zertifizierten NLP-Lehrtrainer (DVNLP) und NLP-Coach (DVNLP) erworben. Zudem verfügt er über Ausbildun­gen im Bereich der Systemischen Arbeit, der Moderation und Konfliktmediation.

Mit dieser Kombination liegt er genau richtig, denn gerade in den letzten Jahren ha­ben sich die Ansprüche an Führungskräfte und ihre Mitarbeiter er­höht. Um die heute immer komplexe­ren Anforderungen erfüllen zu können, müssen Top-Führungskräfte, lei­tende Angestellte sowie aufstrebende Führungskräfte über ein hohes fachliches Know-how verfügen und sich gleichzeitig ihrer individuellen Fähigkeiten und Ressour­cen be­wusst sein. Und genau an dieser Nahtstelle setzt Coaching an.

"Coaching ist eine her­vorragende Möglichkeit, Mitarbeiterpotenziale nachhaltig zu för­dern und praxisnahe Lösungen für komplexe Managementfragen zu finden. Der Er­folg ihrer Mitar­beiter kommt den Firmen dabei unmittelbar zugute. Die damit zum Aus­druck gebrachte Wertschätzung zeigt den Führungskräften, dass ihre Probleme ernst genommen werden. Das erhöht gleichzeitig die Bindung an das Unternehmen und verringert die Gefahr, dass erfahrene sowie junge Führungskräfte zum Wettbewerber wechseln", hebt Ekkehart Padberg hervor. Insofern können Unternehmen und Coaching­klienten gleichermaßen vom Coaching profitieren – vorausgesetzt, dass jewei­lige Coachprofil passt zu den Anforderungen des Unternehmens. Speziell bei der Qualifikation vieler Coachs hapert es jedoch in der Praxis oft. Denn wer mit dem oberen Management zusammenarbeiten will, muss über ein breites Spektrum an Wis­sen und Fähigkeiten verfügen.[7]


[1] Vgl. Kienbaum/Harvard-Businessmanager-Studie: „Coaching von Top-Managern, 25.02.2008, http://www.kienbaum.de/desktopdefault.aspx/tabid-502/650_read-1154/

http://www.kienbaum.de/desktopdefault.aspx/tabid-502/650_read-1154/[2] Vgl. Martin, Jean und Schmidt, Conrad: So funktioniert Talentmanagement, in: Harvard Business manager vom 29.06.2010, Ausgabe Juli 2010, S. 26 ff.

 

[3] Vgl. Martin, J. und Schmidt, Conrad, ebenda.

 

[4] Vgl. Martin, J. und Schmidt, Conrad, ebd.

 

[5] Leitl, Michael: Berater auf Augenhöhe, in: Harvard Business manager, März 2011, S. 7 ff.

 

[6] Coaching-Report, hrsg. Von Chris­toph Rauen Quelle: http://www.coaching-re­port.de/index.php?id=413).

 

[7] Leitl, Michael, ebenda S. 8.

 

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